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International Consultants' News (ICN) Direct |
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März 2003NEWS DIRECT, VON INTERNATIONALEN UNTERNEHMENSBERATERN, WIRD VON IBM GESPONSERT IBM** NEUESTE MELDUNGEN IM NEWSWIRE **
SponsorIBMAndy Barnes, Analyst bei PMP, hat sich im Beitragsartikel im letzten Monat (siehe Web-Adresse unten) mit den Möglichkeiten befasst, die Managementberatern durch Server-Konsolidierung geboten werden. In diesem Monat wird Andy sich damit beschäftigen, wie Berater eine Konsolidierung real umsetzen, d.h. wie sie Ihre Kunden dabei unterstützen können, aussagekräftige und belegbare Finanz- und Vermögensvorteile zu erzielen. Wir freuen uns das Programm jetzt, aufgrund des großen Erfolgs des letzten Grid webinar, erweitern zu können und auch LINUX und AUTONOMIC COMPUTING einzuschließen. Weitere Angaben sowie Anmeldeinformationen finden Sie auf unserer Website (siehe Web-Adresse unten). Wählen Sie den Link 'Influencer Webinar' auf der rechten Seite der Webpage : Bitten hier klicken. 1. EDS ENTLÄSST CEOEDS hat den Vorstandsvorsitzenden und CEO, Dick Brown, im Anschluss an eine Reihe von Geschäftskatastrophen seines Amtes enthoben, nachdem das Unternehmen aufgrund einer unvorhergesehenen Gewinnwarnung im September letzten Jahres einige "Megadeals" verloren hatte. Brown wurde sofort nach einem Vorstandstreffen, in dem seine Entlassung beschlossen wurde, durch den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden und CEO der CBS Corporation, Michael Jordan, ersetzt. Jordan erklärte, dass er EDS' gesamte Geschäftsstrategie auf der Grundlage einer bereits in Gang gesetzten und in etwa einem Monat abgeschlossenen Revision neu gestalten werde. Jordan sagte weiter, dass "EDS ein sehr gewinnträchtiges Unternehmen" sei. "Ich bin zuversichtlich, dass wir mit den Herausforderungen des Marktes entsprechend umgehen können und durch neue innovative Services Wachstum erzielen werden. Gleichzeitig werden wir unseren Kunden die hervorragenden Services bieten, die von uns erwartet werden." Jordans Befähigungsnachweise für diese als Wendepunkt betrachtete Aufgabe erstrecken sich auf 10 Jahre Erfahrung als Unternehmensberater und Direktor bei McKinsey, gefolgt von Positionen als Vorstandsmitglied bei PepsiCo und CBS, vormals Westinghouse Electric. Bei EDS trat er dem Vorstandsmanagementteam von Jeffrey Heller als Vorstandsvorsitzender und Betriebsleiter bei. Herr Heller ist nach 34-jähriger EDS Zugehörigkeit als Unternehmensveteran nun aus dem Ruhestand zurückgekehrt, um diese Position zu übernehmen. EDS Direktor Roger Enrico beschreibt Jeffrey Heller als "Herz, Seele und Gewissen des Unternehmens". EDS gab an, dass Brown mit seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen einverstanden war, da es "im besten Interesse des Unternehmens ist, eine Änderung der Unternehmensführung zu diesem Zeitpunkt umzusetzen". Brown wurde im Jahre 1998 CEO von EDS. 2. VERLUSTE BEI T-SYSTEMS STEIGENT-Systems, der Geschäftsbereich für IT Services und Lösungen innerhalb der Deutschen Telekom, folgte seinem Mutterunternehmen im letzten Jahr ins abwärts. Es wurden vorsteuerliche Ertragsverluste von $2,2 Milliarden gemeldet, ein Verlust von 4,9% auf insgesamt $12,5 Milliarden. T-Systems Verlust von $440 Millionen in 2001 verschärfte sich in 2002, da das Unternehmen $2,9 Milliarden für eine Umstrukturierung aufwand. Profite vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation stiegen um 29,9% auf $1,27 Milliarden. Kai-Uwe Ricke, Vorstandsvorsitzender des Management bei der Deutschen Telekom sagte, dass T-Systems sich in einer besseren Situation befände als der Industriezweig insgesamt, und dass die kostensenkenden Maßnahmen, die 2002 ergriffen wurden, die Integration verbessert und die Rentabilität gesteigert hätten. Die Gesamtzahl des beschäftigten Personals bei T-Systems lag Ende 2002 bei 43,482 und ist seit Ende 2001, als die Beschäftigtenzahl bei 41,716 lag, somit gestiegen. "T-Systems sollte auf dem Markt als führender Anbieter von IT- und Telekommunikationslösungen für Großkunden verankert werden und zudem die wesentlichen Konten der Deutschen Telekom versorgen," erklärte Ricke und wies darauf hin, dass die Veräußerung von Vermögenswerten weiterhin Unternehmensweit geleistet wird, um sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Zukünftig soll das Management der Hauptkonten verbessert werden und man wird sich auf T-Systems' größte Kunden in den Bereichen Telekommunikation, Service und Finanzwesen sowie Staatsverwaltung, Gesundheitswesen und Produktion konzentrieren. Insgesamt meldete die Deutsche Telekom das größte Defizit in der Geschichte deutscher Großunternehmen, mit einem Nettoeinkommensverlust von $27,1 Milliarden, ein Anstieg von 11% auf $59,3 Milliarden. 3. IBM BRINGT DAS TECHNOLOGIE-SERVICEGESCHÄFT NACH EUROPAIBM hat in Mainz ihren ersten europäischen Technologieservicebereich umgesetzt und somit das Geschäft, das letzten Oktober in Armonk, New York lanciert wurde, repliziert. Engineering & Technology Services ist Teil der IBM Global Services und bietet unterschiedlichen Industriezweigen einschließlich IT, Kommunikationswesen, Verteidigung, Luftfahrt, Verbraucherelektronik und der Automobilindustrie technologieorientierte Lösungen und Services. Die Lösungen erstrecken sich auf: den Handelsbetrieb - einschließlich Asset Management, Technologiemigration und Web-Hosting, die Technologieoptimierung - einschließlich Silicon-Optimierung und Renditeanalysis, Systemlösungen - einschließlich Einzelteil- und Plattformentwicklung, die Hard- und Softwareintegration sowie Prüfung, Technologie-Outsourcing - einschließlich Halbleiterfabrikationsservices sowie Outsourcing der Produktentwicklung von Chip- und Systemlösungen. Die Mainzer Geschäftsniederlassung wird 100 IBM Ingenieure und Wissenschaftler beschäftigen, die sich nicht nur um den europäischen Markt, sondern auch um Nahost und Afrika kümmern werden. Engineering & Technology Services wurde ursprünglich in den USA mit 700 Design-Ingenieuren lanciert. Es handelt sich dabei um einen Marketingträger für die technologischen Erfahrungen, die IBM im Rahmen von Unternehmensinternen Projekten wie der Errichtung von Chip-Produktionsanlagen gesammelt hat. 4. ATOS ORIGIN PLANT WACHSTUM IN DEUTSCHLAND UND GROSSBRITANNIENAtos Origin plant seine Geschäfte in Deutschland und Großbritannien auszuweiten, indem Partnerschaften mit Kunden in Deutschland geschlossen werden und auf der Übernahme von KPMG Consulting in Großbritannien aufgebaut wird. Im Hinblick auf den Bericht der Finanzergebnisse für das Jahr 2002, erklärte Atos Origins CEO Bernard Bourigeaud: "Wir haben vor unsere Geschäftsaktivitäten weiter innerhalb der wesentlichen IT Servicemärkte in Europa und insbesondere in Großbritannien und Deutschland auszuweiten. In Großbritannien wird dies durch die Konzentration auf unsere verstärkte Präsenz im Outsourcing-Geschäft erreicht. In Deutschland sind wir daran interessiert, Partnerschaften mit den IT Abteilungen großer Industrie- und Handelsunternehmen abzuschließen." "Das Ziel besteht darin, eine ausgewogene Präsenz in Europa aufzubauen, um somit einen erheblichen Anteil von stetigen Geschäftserträgen in jedem Land gewährleisten zu können, so wie wir es bereits in Frankreich und den Niederlanden geschafft haben." Atos Origin meldete in 2002 mit einem Reingewinn von $196 Millionen eine Steigerung von 20,6%. In Bezug auf die Gesamterträge von $3,3 Milliarden wurde eine marginale Steigerung von 0,2% verzeichnet. Jedoch haben Firmenwertabschreibungen die Gewinnzahlen, im Vergleich zum Vorjahr, um 42,4% auf $77,1 Millionen heruntergedrückt. Das IT Serviceunternehmen erklärte zudem, dass die Erträge ohne die Konsolidierung von Atos KPMG Consulting im September, um 1% zurück gegangen sind. Gewerbeerträge stiegen um 1,7% auf $289 Millionen, was dazu beitrug, die Profitmargen von 8,6% auf 8,7% zu erhöhen. Bourigeaud beschrieb die Ergebnisse als "zufriedenstellend auf einem Markt, auf dem Unternehmensberatung und Systemintegration unter erheblichem Umsatzvolumen- und Kostendruck leiden". Die Erträge der vom Unternehmen gemanagten Betriebsgeschäfte stiegen erheblich, jedoch bemerkte Bourigeaud hinsichtlich der andauernden Marktbelastung zunehmenden Wettbewerb. 5. SAP SI ZIEHT US EXPANSION IN ERWÄGUNGSAP Systems Integration (SAP SI), die 60%ige Service-Tochtergesellschaft des Softwareriesen SAP, zieht ein Akquisitionsgeschäft in Erwägung, um ihre Position auf dem amerikanischen Markt zu stärken. SAP SI sicherte im letzten Jahr US-Erträge von $37,9 Millionen und somit lediglich 12% der Unternehmensgesamterträge von $308.8 Millionen. Die Gesellschaft erwartet jetzt, im zweiten oder dritten Quartal diesen Jahres, weitere Schritte in ihrer Akquisitionsstrategie - in den USA oder anderswo - anzukündigen. Henning Kagermann, CEO des Softwarehauses SAP, plant, im Anschluss an die Pensionierung von Hasso Plattner, Vize-CEO und "das Gesicht" von SAP in der Region, laut Meldeberichten auch "eine Anreizoffensive in den USA". SAPs Lizenzerträge fielen in den USA im letzten Jahr um 23% und die USA wurden somit, trotz unterschiedlicher Managementumstrukturierungen, zu SAPs schwächstem Land. Kagermann hat vor, mit Finanzanalysten, Reportern und Mitarbeitern mehr Zeit in den USA zu verbringen, um das Unternehmensprofil zu verbessern. 6. WEITERE INFORMATIONEN - FEEDBACK/WEITERLEITEN AN EINEN KOLLEGEN
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