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International Consultants' News (ICN) Direct |
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November 2003Gesponsert von : IBM** NEUESTE MELDUNGEN IM NEWSWIRE **
SponsorIBMViele Leute vertreten die Auffassung, dass die IBM eServer der iSerie vom Hauptstrom der Informationstechnologie abgeschnitten seien, von einem geschlossenen Anwenderkreis genutzt würden und Beratern keine Möglichkeiten böten. Dieser neue Bericht des in Großbritannien ansässigen Unternehmen Cambashi erklärt, dass die iSerie sehr wohl in der breiten Masse anzusiedeln ist, geht sie doch auf viele der heutigen Herausforderungen ein, während sie den Beratern gleichzeitig neue Chancen in vielen Betrieben des mittleren Marktes eröffnet. Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Bitten hier klicken 1. GEWINNEINBRUCH BEI SIEMENS BUSINESS SERVICESSiemens Business Services (SBS) gab nach Risikovorsorgen in Höhe von $ 90 Mio. im Zusammenhang mit einem Outsourcing-Vertrag mit einem nicht namentlich genannten britischen Kunden einen drastischen Rückgang ihres Gesamtjahresergebnisses bekannt. Der Vorsteuergewinn von SBS im Geschäftsjahr 2003 ging aufgrund des Aufwands von $ 118,1 Mio. im Steuerjahr 2002 auf $ 15,2 Mio. zurück. Die Umsatzzahlen sanken im Zeitraum um 10 % auf $ 6,1 Mrd., wovon rund 20 % innerhalb der Siemens-Gruppe erwirtschaftet wurden. Auch bei den Auftragseingängen wurde im Jahresverlauf ein Rückgang verzeichnet - 2003 wurden Aufträge in Höhe von $ 6,1 Mrd. entgegengenommen, während es 2002 noch $ 7,4 Mrd. gewesen waren. Nach Angaben von SBS spiegelt sich hierin die relative Schwäche des Marktes für IT-Consulting-Dienstleistungen im Vergleich zum Vorjahr wieder sowie ein Preisdruck im Markt für IT-Wartung und Outsourcing. Die Risikovorsorge für den britischen Vertrag entfiel auf das vierte Quartal und minderte die Ergebnisse für das am 30. September geendete Quartal. SBS verzeichnete im vierten Quartal einen Verlust von $ 47,9 Mio., während im Vergleichszeitraum des Vorjahres 2002 noch ein Gewinn in Höhe von $ 30,4 Mio. erzielt worden war. Die Umsätze gingen im besagten Quartal um 20 % auf $ 1,4 Mrd. zurück. Der weltweite Nettogewinn des Gesamtkonzerns Siemens sank im Geschäftsjahr 2003 um 6 % auf 3,2 Mrd., nachdem es bei den Umsätzen zu einem Rückgang von 12 % auf $ 86,7 Mrd. gekommen war. SponsorIBMMit seinem Grid@Shell-Projekt entwarf und pionierte das in Montpellier ansässige PSSC Grid Design Center Montpellier eine Grid-Lösung für Royal Dutch Shell. Die Präsentation erläutert, warum das Grid-System so wichtig für die Geschäftsabläufe von Shell ist, und wie das Grid Design Center auf die technischen Herausforderungen bei einem derartigen Projekt eingegangen ist. Ebenfalls gegeben wird ein Überblick über die Architektur und das Konzept auf UML-Basis. Abschließend erläutert die Präsentation, wie ähnliche Projekte mit Unterstützung des Grid Design Center in Montpellier auch für Ihre Kunden in Angriff genommen werden können. Nächstes Webinar: 26. November - GRID - Eric Grus. Zum Anmelden hier klicken: Bitten hier klicken 2. T-SYSTEMS ÜBERWINDET SCHWIERIGE MARKTPHASET-Systems, die IT-Dienstleistungssparte der Deutschen Telekom konnte im dritten Quartal trotz „einer gedämpften Entwicklung" in den Geschäftsfeldern Computing Services, Systems Integration und Desktop Services ein positives Finanzergebnis erzielen. T-Systems meldete für das dritte Quartal, endend am 30. September, einen Vorsteuergewinn von $ 459,1 Mio., welches einem Anstieg von 21,3 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Die im Quartal erzielten Umsätze stiegen um 1,1 % auf $ 3 Mrd. In den ersten drei Jahresquartalen wurde aufgrund einer Zunahme um 1 % auf $ 9 Mrd. bei den Umsätzen ein Gewinnanstieg um 22 % auf $ 1,2 Mrd. verzeichnet. Die Beschäftigenzahlen gingen von 43.292 Ende 2002 auf 41.566 Ende September 2003 zurück, welches auf T-Systems Programm zur Reduzierung der Kosten bei gleichzeitiger Steigerung der Unternehmensleistung zurückzuführen ist, das maßgeblich zur Verbesserung des Ergebnisses beitrug. Nach Angaben des Unternehmens ging der Erlös aus dem Systemintegrationsgeschäft in den ersten 9 Monaten um 5 % zurück, welches dennoch deutlich über dem Ergebnis des Gesamtmarktes lag, das sich im gleichen Zeitraum um 8 - 9 % verschlechterte. T-Systems Umsätze in der Sparte Desktop Services fielen um 9 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, während der Geschäftbereich Computing Services das Ergebnis der ersten drei Quartale 2002 fast unverändert halten konnte. Die Zukunftsprognose des Unternehmens: „T-Systems geht für das gesamte Geschäftsjahr 2003 von einer stabilen Zunahme des Gesamterlöses aus. Trotz des allgemein schwierigen Geschäftsumfelds werden die Verbesserungen der betrieblichen Strukturen im Zuge der 2002 umgesetzten Zusammenlegung der IT- und Telekommunikationsaktivitäten, in Verbindung mit Projekten zur Steigerung der Effizienz wohl einen starken Gewinnanstieg im Geschäftsjahr 2003 bewirken." 3. CGEY AUF ÜBERNAHMEKURSCap Gemini Ernst & Young (CGEY) hat ein Übernahmeangebot für Triaton, die IT-Services-Tocher des deutschen Stahl- und Maschinenbau-Konzerns ThyssenKrupp, abgegeben, um ihre Präsenz in diesem wichtigen europäischen Marktsegment auszubauen. CGEY bestätigte die Verhandlungen mit ThyssenKrupp, gab jedoch an, nicht der einzige an einer Übernahme von Triaton interessierte Bieter zu sein. Sollte sich CGEY durchsetzten, würde dies eine Aufstockung der insgesamt 2.000 Mitarbeiter starken Belegschaft in Deutschland um die 2.300 Mitarbeiter der Triaton-Gruppe bedeuten sowie Umsätze in Höhe von ca. $ 422 Mio. ThyssenKrupp gab im Mai bekannt, das Unternehmen plane, nicht zum Kerngeschäft gehörende Tochtergesellschaften zu veräußern, um sich ganz auf das Industriegeschäft konzentrieren zu können. Eine Veräußerung von Triaton, einem IT-Dienstleister für die Automobil-, Chemie- und verarbeitende Industrie, wird den Erwartungen zufolge zwar nicht vor Frühjahr 2004 abgeschlossen sein, könnte ThyssenKrupp jedoch auf der anderen Seite rund $ 286 Mio. einbringen. CGEYs Offerte für einen Ankauf von Triaton folgt der Übernahme von Transiciel, einem französischen IT-Unternehmen im Segement Professional Services. Das aktienbasierte Übernahmeangebot für das in Boulogne ansässige Unternehmen bewertet Transiciel mit $ 285 Mio. und soll, vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre und Aufsichtsbehörden, bis Ende 2003 abgeschlossen sein. CGEY plant eine Verschmelzung Transiciels mit Sogeti, seiner Geschäftssparte für Systemintegration und Professional Services, so dass ein Unternehmen mit 13.000 Mitarbeitern in neun Ländern und einem Gesamtumsatz von mehr als $ 1,3 Mrd. im Jahr 2002 (ca. 15 % der Gesamtumsätze der Gruppe) entstehen würde. Transiciels letztes Geschäftsergebnis wies nach einem Gewinn in Höhe von $ 2,3 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres einen Nettoverlust von $ 2,3 Mio. für die erste Jahreshälfte 2003 aus. Die Umsatzerlöse im zugrunde liegenden Halbjahr gingen um 12,4 % auf $ 286 Mio. zurück, wobei die operative Marge bei 4 % lag. Das Unternehmen erwartet eine Gesamtjahres-Marge von 6 %. 4. BEARINGPOINT FÄLLT IN DIE VERLUSTZONEBearingPoint kündigte finanzielle Verluste für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2004 an und gab hierfür Aufwendungen im Zusammenhang mit der Veräußerung überschüssiger Büroflächen sowie in der Vergangenheit angekündigte Stellenstreichungen an. Nach Aufwendungen in Höhe von $ 59,2 Mio. für die Reduzierung von Büroflächen und $ 13,6 Mio. für Abfindungszahlungen an weltweit rund 250 Mitarbeiter hatte BearingPoint einen Nettoverlust von $ 39,2 Mio. zu verbuchen - zum Vergleich wurde im Vorjahreszeitraum ein Gewinn von $ 12,3 Mio. erzielt. Die Umsätze im Quartal per 30. September stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 % auf $ 743 Mio., welches zum großen Teil durch das Wachstum des internationalen operativen Geschäts bedingt ist. Bei den Umsätzen in der EMEA-Region wurde ein Anstieg von 30,3 % auf $ 136,8 Mio. verzeichnet - eingeschlossen hierin sind die Beiträge zugekaufter KPMG Consulting-Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie einzelner ehemaliger Business Consulting-Einheiten von Anderson in Europa. Die Region Asien-Pazifik konnte hinsichtlich der Umsätze im 1. Quartal um 59,6 % auf $ 80.5 Mio. zulegen, während Lateinamerika einen Anstieg um 77,9 % auf $ 21.9 Mio. verzeichnete. BearingPoint Chairman und CEO Rand Blazer: „Angesichts der globalen Präsenz, über die wir inzwischen verfügen, konzentrieren sich unsere Maßnahmen nun auf eine organische Steigerung der Umsätze in allen Regionen sowie in den von uns angestrebten Zielmärkten. Das fünfte Quartal in Folge konnten wir einen Umsatzanstieg verzeichnen und haben uns so positioniert, dass wir, was unsere internen Prozesse angeht, nun die nächste Stufe in Angriff nehmen können." 5. NOCH DRASTISCHERE STELLENSTREICHUNGEN BEI EDS NACH DREI JAHREN DER VERLUSTEEDS plant die Kürzung weiterer 2.500 Stellen, nachdem das Unternehmen im dritten Quartal Umsatzverluste in Höhe $ 0,6 Mio. einstecken musste (Rückgang um 1,8 % auf $ 5,2 Mrd). In den Verlusten spiegelt sich zum Teil die Einführung neuer Rechnungslegungsgrundsätze wieder, die einem Aufwand von $ 1.42 Mrd. gegenüber den Umsätzen im dritten Quartal entsprechen. Dies steht im Gegensatz zu den Nettogewinnen in Höhe von $ 86 Mio. in der letztjährigen Vergleichesperiode. Die weitere Streichung von Stellen, welche den im Juni angekündigten Verlust von 2.700 Arbeitsplätzen auf insgesamt 5.200 bis Ende des Jahres 2004 ausdehnt (4 % der Gesamtbelegschaft von EDS) soll jährliche Einsparungen in Höhe von $ 330-360 Mio. einbringen - $ 100 Mio. mehr als usrpünglich erwartet. EDS Chairman und CEO Mike Jordan hierzu: „Wir werden weiterhin an der Umsetzung unseres umfassenden Transformationsprogramms arbeiten, das alle Aspekte unseres Geschäfts erfasst. Im Ergebnis werden wir bedeutend besser positioniert sein, um in unserem Nachfragesektor noch wettbewerbsfähiger zu werden. Darüber hinaus haben wir unseren Vertriebsprozess optimiert; die Ressourcen unseres Unternehmens sind nun auf die strategisch wichtigsten Abschlussmöglichkeiten ausgerichtet, die, von denen wir uns eine höhere Gewinnrate versprechen." EDS schloss im dritten Quartal Verträge in Höhe von $ 3,4 Mrd. ab, $ 3 Mrd. mehr als im Vorjahr. In den ersten neun Monaten des Jahres beliefen sich die vertraglichen Abschlüsse auf $ 9,7 Mrd. im Vergleich zu $ 16,4 Mrd. im Vorjahreszeitraum. EDS gab an, dieser Rückgang spiegele eine „stärkere Ausrichtung auf qualifizierte Vertriebsmaßnahmen wider". Nach Angaben des Unternehmens gingen die Umsätze ihrer Consulting-Tochter AT Kearney im zugrunde liegenden Quartal um 26 % auf $ 192 Mio. zurück; bei PLM Solutions erhöhten sich diese um 8 % auf $ 212 Mio. Der Bereich IT-Outsourcing hatte einen Anteil von 56 % an den im dritten Quartal erzielten Umsätzen, Softwareentwicklungen 20 %, die Auslagerung von Geschäftsprozessen 13 % und die Sparte IT-Consulting 3 %. AT Kearney und PLM Solutions trugen jeweils 4 % zum Gesamtergebnis bei. Geographisch gesehen gingen die Umsätze auf dem gesamtamerikanischen Kontinent um 3 % auf $ 2,3 Mrd. zurück; in der EMEA-Region hingegen stiegen diese um 4 % auf $ 1,4 Mrd., bedingt durch eine Zunahme der Vertragsabschlüsse im Finanzsektor, und in Asien kam es zu einem Rückgang von 10 % auf $ 246 Mio. 6. WEITERE INFORMATIONEN - FEEDBACK/WEITERLEITEN AN EINEN KOLLEGEN
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